Urbanes Gärtnern

Nowikow, Ulrich (Dipl-Gartenbau-Ing., stellv.Vorsitzender Förderverein SUZ Mitte e.V.)

Urbaner Gartenbau, auch Urban Gardening, ist die meist kleinräumige, gärtnerische Nutzung städtischer Flächen innerhalb von Siedlungsgebieten oder in deren direktem Umfeld.
Quelle: Wikipedia, Stichwort urbaner Gartenbau

Nicht nur durch das steigende Interesse an lokaler Nahrungsmittelproduktion erlebt der urbane Gartenbau in den letzten Jahren verstärkt Aufmerksamkeit in der Bevölkerung. Urbaner Gartenbau trägt auch zur Verbesserung des städtischen Mikroklimas, zu Artenvielfalt und nachhaltiger Stadtentwicklung sowie Bildung und Sensibilisierung für nachhaltige Lebensstile bei.

Urbaner Gartenbau entstand parallel zur Entwicklung der Stadt. Bis ins 19. Jahrhundert waren es die fehlenden Transportmöglichkeiten, die den innerstädtischen Anbau möglich machten und forcierten. In ausgewiesenen Stadtquartieren bzw. Stadtgärten wurde vor allem schnell verderbliches Obst und Gemüse produziert.

In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte Paris beispielsweise etwa 8.500 selbstständige Gärtner/-innen, die auf 1.400 Hektar – etwa einem Sechstel der damaligen Stadtfläche – rund 100.000 Tonnen Lebensmittel pro Jahr produzierten.

In Deutschland entstand ebenfalls im 19. Jahrhundert die Kleingartenbewegung, aus heutiger Sicht auch eine Form des urbanen Gartenbaus.

Das 20. Jahrhundert war dann vor allem geprägt durch eine Industrialisierung der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelproduktion bzw. –verarbeitung. Durch die Entwicklung von Flugfrachtverkehr und Überseecontainer konnten die Transportbedingungen enorm verbessert werden. Lebensmittel wurden für den Konsumenten so preiswert, dass die Selbstversorgung durch Eigenproduktion quasi vollkommen verschwand. Gärten und Kleingärten wurden nahezu ausschließlich als Ziergärten zur Erholung genutzt.

Ein „Umdenken" ist seit den späten 70er Jahren in Nordamerika sowie mit Beginn des 21. Jahrhunderts auch in Europa zu beobachten.

"Community gardening" von New York über Toronto bis nach Kalifornien zeigt neben der Produktion von Obst und Gemüse auch sozialintegrative und kulturenübergreifende Effekte. In Europa, vor allem in England und Deutschland, sind in den letzten Jahren ebenfalls vielfältige Gartenprojekte entstanden. Interkulturelle Gärten, Gemeinschaftsgärten (Community Gardens), kommerziell ausgerichtete Gemeinschaftsgärten, vertikale Landwirtschaftsprojekte haben verschiedene institutionelle Ausrichtungen beispielsweise als gemeinnütziger Verein oder als Unternehmen und entstehen oft temporär mit Hochbeeten und anderen mobilen Pflanzgefäßen.

Berliner Projekte, wie die Prinzessinnengärten am Moritzplatz (Gemeinschaftsgarten mit Verkauf und Ausschank) und die Bauerngärten (professionelle Landwirte pflegen individuelle Gemüsebeete) sind kommerziell ausgerichtet und generieren Einkommen. Damit zeichnen sich Trends ab, die ausgesprochen kreativ sind und über das Gärtnern als Hobby hinausgehen. Diese Denk- und Wirtschaftsweise von Gartenprojekten wird künftig in europäischen Städten zunehmend an Bedeutung gewinnen und Potenziale für junge Gärtner/-innen schaffen.

Auch die Verunsicherung vieler Bürger/-innen durch Lebensmittelskandale verstetigt den Trend, einen eigenen Beitrag zur Selbstversorgung leisten zu wollen – gesundes Essen ohne Chemie und Gifte als klimakompatible Ernährungsweise ohne Transportwege.

Nach jetzigen Berechnungen werden 2050 fast 80 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Bei zunehmender Umweltbelastung durch den Einsatz von Pestiziden bei der Nahrungsmittelproduktion und steigenden Ölpreisen müssen Anbaumethoden und Transportmöglichkeiten kritisch unter die Lupe genommen werden. So sieht es auch der Welt-Agrarbericht und empfiehlt unter dem Motto "Nahrung dort herzustellen, wo man sie essen will" kleinbäuerliche Strukturen wiederherzustellen. In einigen Städten ist diese Vorstellung bereits Realität geworden. So wird beispielsweise in Peking mehr als die Hälfte des verbrauchten Gemüses in der Stadt angebaut.

Angesichts der gesellschaftlichen sowie wirtschaftlichen Veränderungsprozesse sind Strategien erforderlich, um urbane Freiräume für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu sichern, aufzuwerten und regelmäßig zu pflegen. Das Bewusstsein wächst, dass Eigeninitiative und Kooperation notwendig sind, um Straßen, Quartiere und öffentliches Grün wiederzubeleben und zu sichern. An vielen Stellen haben Bürgerinnen und Bürger bereits begonnen eigeninitiativ, Freiräume im Stadtbild zu nutzen und kreativ zu entwickeln. Urbane Gartenprojekte spielen dabei eine wichtige Rolle.

Beispiele für urbanen Gartenbau in Deutschland

Urbaner Gartenbau Bamberg
In Bamberg ist die spätmittelalterliche Struktur des Gartenbaus aus Hofstellen und angrenzenden Anbauflächen bis heute erhalten und einmalig in Deutschland. Der Erwerbsgartenbau, einst ein Hauptwirtschaftszweig der Stadt, ging allerdings in den letzten Jahren stark zurück. Die innerstädtische Freiraumstruktur veränderte sich und Flächen fielen brach. Um Gärtnerbetriebe und Gärtnerflächen zu erhalten bzw. weiterzuentwickeln, wurde das Investitionsprogramm Modellprojekt "Urbaner Gartenbau" entwickelt, das den Erwerbsgartenbau aber auch den Garten als Kulturgut erhalten soll.

Strategie Stadtlandschaft Berlin
Einen ersten Schritt, das urbane Gärtnern in der Stadtentwicklung zu verorten, hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt 2012 mit der „Strategie Stadtlandschaft natürlich, urban, produktiv" unternommen. Betont wird, dass Grünräume nicht nur schön, sondern auch sozial, klimatisch und ökonomisch produktiv sind. Die produktive Landschaft verbindet so Landwirtschaft, Kleingärten und Subsistenzwirtschaft mit der Do-it-Yourself-Kultur von Zwischennutzern, Raumpionieren und Start-ups. Berliner Bürgerinnen und Bürger werden aktiv und übernehmen Verantwortung bei der Gestaltung öffentlicher Grünräume.

Essbare Stadt Andernach
Die Stadtverwaltung in Andernach baut Obst und Gemüse in öffentlichen Grünflächen an, Bürger und Bürgerinnen können pflegen und später ernten. „Pflücken erlaubt" statt „Betreten verboten" heißt es. Andernach zeigt wie zukünftig in Städten Landwirtschaft betrieben werden kann. Grünanlagen werden zu Gärten für die Bürger, fördern den Gemeinschaftssinn und machen die Stadt lebens- und liebenswerter. Das Projekt „Andernach – Die essbare Stadt" wurde als eines von 100 im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" 2013/14 ausgezeichnet.

 

Perspektiven für die Ausbildung im Gartenbau
Neben konkreten Arbeitsfeldern für Gärtner/-innen ergeben sich auch Vernetzungspotenziale und Verschränkungen, die Auszubildende sowie Ausbildungsbetrieb und Berufsschule bedenken sollten.

Beispielhaft sollen an dieser Stelle folgende Überlegungen genannt werden.

Verschiedene Fachspaten wie Landschaftsbau, Obst- und Gemüsebau, Baumschule und Zierpflanzenbau untersuchen das Thema urbanes Gärtnern genauer, um Potenziale auch für das berufliche Gärtnern zu identifizieren.

Wissen und Fähigkeiten des Urban Gardening können umgekehrt in den verschiedenen Sparten des Gartenbaus Eingang finden. Es wird ein Austausch von Erfahrungswerten über Modellprojekte des urban gardenings aus Sicht des Gartenbaus angeregt.

Der in urbanen Räumen zunehmende Obst- und Gemüsebau eröffnet Potenziale für den Gartenbau. Auch gärtnerische „Nischenthemen" wie Samenproduktion und –lagerung finden Berücksichtigung.

Brachflächen sind Orte für potenzielle Gärten in den Städten.

Der Gartenbau übernimmt soziale Aufgaben, z.B. bei der Beratung und Anleitung von urbanen Gärtner/-innen (s. Beispiel Bauerngarten). Unterschiedliche Konzepte, Experimente und Beispiele sowie die interkulturelle Zusammenarbeit und ihre positiven Effekte werden für den Beruf des Gärtners generiert.

Temporäre Gartenprojekte bieten Potenziale z.B. bei der Planung und Herstellung von Hochbeeten und anderen mobilen Pflanzgefäßen.

Fragestellungen

  • Wie werden sich Obst- und Gemüseanbau in der Stadt entwickeln? Welche Rolle spielen die Faktoren Gemeinschaft und Selbstversorgung? Welche Rolle kann der berufsständige Gartenbau spielen?
  • Welche Rolle kann das neue Gärtnern in der Bildungsarbeit leisten (Schulgarten, Ernährung, Schülerfirmen, Berufsausbildung)?
  • Wie lässt sich der Beitrag von Gärten zum Klimawandel in der städtischen Politik darstellen und verorten? Was muss getan werden, damit diese Effekte besser als bisher berücksichtigt werden?
  • Welcher Förderung bedarf die urbane Landwirtschaft inklusive der Gemeinschaftsgärten in Zeiten der Sparauflagen für Kommunen und Länder?

 

Klaus Pellmann, OStR, Peter-Lenné-Schule/OSZ Agrarwirtschaft
Wassermanagement in Urban Gardening Projekten
Die Peter-Lenné-Schule in Berlin-Zehlendorf

Die Peter-Lenné-Schule (OSZ Agrarwirtschaft) ist mit über 1600 Schülerinnen und Schülern die größte Agrarschule in Deutschland. In den Berufsfeldern Floristik, Forstwirtschaft, Gartenbau und Tierpflege wird nicht nur im dualen System ausgebildet, sondern auch auf die Berufsausbildung vorbereitet sowie fort- und weitergebildet. Kurz gesagt: Berufsvorbereitung, Ausbildung, Studierbefähigung und Weiterbildung, alles im grünen Bereich!

Das Wassermanagement ist dabei ein wesentlicher Schwerpunkt in der gärtnerischen Ausbildung an der Peter-Lenné-Schule und zeichnet die Schule besonders für ihr ökologisches und nachhaltiges Profil aus. Neben der Auszeichnung „Umweltschule in Europa – Internationale Agenda Schule 2009" erhielt die der Schule angeschlossenen Landesstelle für gewerbliche Berufsförderung in Entwicklungsländern schon zweimal die begehrte Auszeichnung „Offizielles Projekt: Bildung für nachhaltige Entwicklung".
Die umgesetzten Projekte sind auf dem Schulgelände in vielfacher Form erlebbar, sei es beim Wassermanagementkonzept mit der multifunktionalen Wasseranlage zum Auffangen, Sammeln und Nutzen des anfallenden Regenwassers, den Elementen einer nachhaltiger Sanitärversorgung oder in diversen Kleinprojekten im Bereich der Regenerativen Energien. Diese vielfältigen Schulprojekte beziehen nicht nur das eigene Schulgelände mit ein, sondern wurden und werden in Entwicklungs- und Schwellenländern transferiert und regen nicht nur dort zum Nachmachen an!

Das Wassermanagementprojekt für das Allmende Kontor auf dem Tempelhofer Feld
Im Rahmen des Teilprojekts „Wassermanagement in „Urban Gardening"-Projekten" haben TeilnehmerInnen des Ausbildungsgangs „Staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung Garten‐ und Landschaftsbau" des Oberstufenzentrums Agrarwirtschaft modellhaft Akteure der Zielgruppe „Urbane GärtnerInnen" (Privatpersonen, Nachbarschaftsgruppen etc.) zur dezentralen, ökologischen und ökonomischen Wasserversorgung auf den von diesen genutzten städtischen Flächen beraten und gemeinsam mit ihnen praktische Lösungen realisiert.

Die Arbeitsgruppe wendet das im Rahmen der Weiterbildung angeeignete Expertenwissen zum einen praktisch bei der Planung der Wasserversorgung und zum anderen didaktisch bei der Vermittlung und Umsetzung des Vorhabens im Rahmen von partizipativen Workshops mit den „Urban Gardening"-Initiativen an. Urbanen GärtnerInnen wurden dabei Kenntnisse und Fertigkeiten zum Thema Wasserversorgung vermittelt. Das Projekt wurde dokumentiert und kann als theoretische sowie praktische Anleitung „Urban-Gardening"-Initiativen dienen.

Über den Projektrahmen hinaus wurde damit auch der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen der „Urban Gardening Community" und den Schülern des Ausbildungsgangs „Staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung Garten‐ und Landschaftsbau" sowie Auszubildenden des Gartenbaus angeregt.

Sämtliche Aktivitäten im Teilprojekt sind nach den Prinzipen des „selbstorganisierten Lernens in Gruppen" und dem praxisorientierten "learning by doing" konzipiert. Urbane GärtnerInnen sowie die SchülerInnen werden gleichermaßen aktiv in den Prozess eingebunden.

Es entstand im Rahmen der formalen beruflichen Bildung ein im Sinne der Handlungsorientierung und Partizipation angelegtes Unterrichtsprojekt, das in der Realität umgesetzt wurde. Inhalte des Leitfadens zum Thema „Wassermanagement" können als übertragbares Ausbildungsprojekt in die verschiedenen Ausbildungsgänge der Peter-Lenné-Schule übernommen werden.

Zur Projektumsetzung
Wasser zur Bewässerung der Kulturen in „Urban-Gardening-Projekten" erweist sich häufig als begrenzender Faktor bei der Anlage und Etablierung der Gärten. Selten ist ein Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung gewährleitet, vielerorts sind die Transportwege zu lang. Eine ökologisch, aber auch ökonomisch sinnvolle Möglichkeit der Wasserversorgung ist das Auffangen, Speichern und Nutzen von Regenwasser für die gärtnerischen Kulturen.

Die Besonderheiten des Tempelhofer Feldes in Berlin sind neben der begrenzten Verfügbarkeit von Wasser die exponierte Lage der Gärten am Rande des ehemaligen Flugfeldes. Die dadurch bedingte wind- und strahlungsexponierte Lage führt zu einer erhöhten Verdunstung, die Beete trocknen sehr schnell aus. Diese besonderen kleinklimatischen Bedingungen müssen bei sämtlichen Planungen berücksichtigt werden. Ein weiteres Kriterium stellt der temporäre Charakters der Gärten dar und - bedingt durch die frühere Nutzung als Flughafen und eventuellen Bodenverunreinigungen - die Tatsache, dass keine Beete im anstehenden Erdboden angelegt werden dürfen, sondern nur auf der Erdoberfläche in Form von „mobilen Hochbeeten".

Im den ersten beiden Jahren des Projektes erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler die theoretischen Grundlagen des Wassermanagements in Urban-Gardening-Projekten. Die dokumentierten Ergebnisse sind übertragbar und somit auch für andere Urban-Gardening -Initiativen an anderen Orten nutzbar.

Mit den gewonnen Erkenntnissen und dem angeeignete Expertenwissen wurden die Flächen des Allmende Kontors auf dem Tempelhofer Feld analysiert und ausgewertet. Das Ergebnis war die Planung einer Bewässerungsanlage.

Praktisch wurde in einem zweiten Schritt ein Bewässerungsworkshop auf dem Tempelhofer Feld gemeinsam mit dem Allmende Kontor (Anlauf- und Vernetzungsstelle für Berliner Gemeinschaftsgärten) durchgeführt. Die didaktische Vermittlung der Kenntnisse lag in den Händen der Schülerinnen und Schüler. Die Nutzer erlernten Kenntnisse und Fertigkeiten über den Bau einer ökonomischen Bewässerungsanlage. Gemeinsam wurde ein für diesen Standort geeignetes Bewässerungskonzept, eine Tröpfchenbewässerungsanlage mit Eigendruck, modellhaft umgesetzt

Im dritten Jahr stand der Bau eines „wasserspeichernden Hochbeetes" im Vordergrund der Betrachtungen. Da die 2012 realisierte Tröpfchenbewässerung mit vorhandenem Brauchwasser aus lokalen Grundwasserbrunnen versorgt wird, sollte nun die Wasserversorgung eines Gemeinschaftsbeetes vorrangig mit aufgefangenem Regenwasser erfolgen. Kreative Lösungen, möglichst unter Verzicht auf konventionelle Bewässerungssysteme, waren gefragt. Ein Workshop zum Thema „Recycling und wiederverwendbare Baustoffe" konnte die Schülerinnen und Schüler für das Thema sensibilisieren, motivieren und kreativ werden lassen.

In Arbeitsgruppen wurden Ideen für den Bau eines solchen Gemeinschaftsbeetes gesammelt. Entstanden sind unterschiedliche Zeichnungen, die interessante Vorschläge zur autarken Wasserversorgung der Beete zeigen.

Nach der gelungenen Präsentation und anschließender Abstimmung mit dem Allmende Kontor konnte eine Idee zur Realisierung ausgewählt werden. In einem zweitägigen gemeinsamen Workshop mit den Nutzern erfolgte der Aufbau des Musterbeetes auf dem Gelände des Allmende Kontors. Es steht heute den Gärtnerinnen und Gärtnern des Allmende Kontors zur Verfügung.

Die gute Zusammenarbeit zwischen der „Urban Gardening Community" und den Schülerinnen und Schülern hat bei vielen Beteiligten zu einer erweiterten Sichtweise geführt, die sich nicht nur in der Verwendung alternativer Baustoffe zeigt, sondern sich auch in den Gedanken einer nachhaltigen Entwicklung wiederspiegelt.

Erste Ergebnisse zur geplanten Funktionsweise sind im Sommer 2014 zu erwarten, doch schon heute stößt das Musterbeet am Rande der Gärten in exponierter Lage auf großes Interesse bei den benachbarten Gartennutzern und Besuchern.

Vgl. auch: http://www.peter-lenne-schule.de/schulportrait/landesstelle.html

 

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